Meine lieben Feuerwehrkameraden …

… haben letzte Woche einen netten Artikel auf der Homepage der Feuerwehr Aichtal und sogar im Aichtaler Mitteilungsblatt über mich veröffentlicht.

Zum Bericht der Feuerwehr gehts hier!

Vielen Dank Walter für den netten Bericht – habe mich sehr darüber gefreut!

Ganz ohne die Feuerwehr kann ich auch hier in Down Under nicht leben. Ich bleibe jedes Mal stehen wenn sich ein Firetruck mit Sirene und Horn den Weg durch die Straßen Sydneys bahnt. Werde demnächst mal eine Fire Station besuchen und dann selbstverständlich berichten :-).

Ich wünsche Euch alles Gute und kommt immer unfallfrei zurück!

Rip Curl Surf Camp

In der Vorwoche konnten wir die Profisurfer in Manly beim Australian Open of Surfing bewundern. Nun wollte ich das selbst mal ausprobieren. Dazu habe ich mich zusammen mit drei anderen aus meiner Schule zum Rip Curl Surf Weekend angemeldet.

Am Freitag Abend ging es dann mit dem Bus von der Innenstadt in Richtung Gerroa. Gerroa liegt zwei Autostunden südlich von Sydney direkt am 7 Miles Beach. Der Strand ist tatsächlich 7 Meilen lang was umgerechnet etwas mehr als 11 Kilmometern entspricht! Nach der Ankunft im Surfcamp wurde wir erstmal vom Campmanager begrüßt und auf unsere Zimmer verteilt. Das Camp liegt in Mitten eins Campingplatzes das hauptsächlich von den Asutraliern als Wochenenddomizil genutzt wird. Die Unterkünfte bestehen aus Holzhütten mit mehreren Zimmern. Pro Zimmer schlafen dann sechs Personen. Eine Unterscheidung zwischen Frauen und Männern gibt es im Camp nicht und wird bunt zusammengewürfelt. In meinem Zimmer waren zum Beispiel zwei Männer aus Brasilien, ein Australier und zwei schweizer Mädels. Und da man sich dort nur zum schlafen aufhält ist das überhaupt kein Problem. Auch die sanitären Anlagen (4 Duschen und 5 Toiletten) für etwa 70 Teilnehmer werden geteilt 🙂

Am Samstag Morgen hieß es dann um halb sieben Aufstehen, Zähne putzen und frühstücken, denn um 8 Uhr wurden bereits die Wetsuits (=Neoprenanzüge) angezogen und eine halbe Stunde später begann die erste Stunde. Aufgeteilt in zwei Gruppen die an unterschiedlichen Stellen des Strandes surften gab es dann erstmal eine Vorstellungsrunde bevor wir die ersten Techniken und Tricks beigebracht bekamen. Nach einer Stunde waren wir bereits im Wasser und versuchten unser Glück. Dabei sind immer mindestens drei Trainer im Wasser die einem helfen und Tipps geben. Alle Trainer sind ausgebildete Surflehrer und zudem auch Rettungsschwimmer.

Es sieht halt eben leichter aus als es tatsächlich ist. Zuerst muss man sich an das große Board gewöhnen das in meinem Fall etwa 2,5 Meter lang war. Je größer das Board ist, desto mehr Stabilität hat man und kann leichter aufstehen. Ein paar mal gelang mir das sogar bevor es nach 2 Stunden zum Lunch wieder zurück ins Camp ging.

Am Nachmittag stand dann die zweite Einheit auf dem Programm – üben üben üben! Vor allem das richtige Timing zu finden um aufzustehen ist nicht ganz einfach und so landet man oft im Wasser da man die Welle verpasst hat. Leider waren die Wellen am Nachmittag nicht so gut und zahlreich wie am Vormittag. Nichts desto trotz wurde 2 Stunden fleißig geübt. Das Wetter war traumhalt mit viel Sonnenschein.

Am Abend gabs dann ein australisches Barbecue mit Pasta, Salt, Würstchen und Fleisch. Ich muss wohl ziemlich hungrig ausgesehen haben, denn der Grillmeister legte mir zusätzlich zur Hänchenbrust gleich nochmal DREI Würste dazu mit den Worten: „Eat when you can, you can die tomorrow!“ (=Ess solange Du kannst, du kannst morgen sterben!). Brav aß ich meine Teller leer 🙂 Anschließend gings noch in den nahe gelegenen Pub wo wir den Abend ausklingen ließen.

Was ich an diesem Wochenende gelernt habe: Ein guter Surfer steht sehr früh auf, meist noch in der Dunkelheit, denn am Morgen findet man die besten Wellen! Demnach gings am Sonntag wieder im kurz nach sechs Uhr raus. Der Regen am Morgen ließ zum Glück nach dem Frühstück nach und so starteten wir zu unserer dritten Einheit an den nördlichen Teil des Strandes. Nach ein paar Regeln, die man als Surfer zu beachten hat (Wind, Wellen, Tiede) gings dann wieder an üben. Mein Surflehrer gab mir an diesem Morgen ein deutlich kürzeres Brett als am Vortag. Vielleicht wollte er schauen ob ich auch damit klar komme. Nach etlichen Versuchen war klar, dass das nicht mein Brett war und ich stieg auf eine längere Variante um. Nach dem Wechsel klappte es wunderbar. Ich fand das richtige Timing um aufzustehen und so konnte ich einige Wellen an diesem bewölkten Morgen „reiten“.

Am Nachmittag gabs dann noch eine Theoriestunde im Camp bevor es dann mit dem Bus wieder zurück nach Sydney ging – tolles Wochenende! Nun heißt es an einem der zahlreichen Strände Sydneys üben üben üben…!

Hier ein toller Videozusammenschnitt vom Wochenende! Wer mich nicht erkennt, ich bin bei Minute 3:05 und 3:18 zu sehen 🙂

[youtube]http://youtu.be/om0wCJ7SzC4[/youtube]

Mahlzeit in Sydney

Was machen die Leute in Sydney in ihrer Mittagspause? Nunja, wie bereits berichtet sind die Leute (die allermeisten) sehr sportlich. Man sieht viele in der Mittagszeit joggen entlang der Wasserkante oder im Park. Andere wiederum treffen sich mit Kollgen, Freunden, Geschäftspartnern oder ihrer Familie in einem der unzähligen Restaurants und Bistros in der City oder im Darling Harbour.Oder man trifft sich im Hyde Park und jeder bringt sein Essen selbst mit.

Heute habe ich einige Krawattenträger beim Tischtennis in Darling Harbour gesehen. Das Wetter hier ist auch in der Mittagshitze recht angenehm, da immer eine leichte Brise weht und man deshalb nicht so schnell ins Schwitzen kommt. Das widerum macht die Sonne sehr gefährlich und der Sonnenbrand ist vorprogrammiert. Selbst die noch so braunen Australier nutzen mehrmals täglich ihre Sonnencreme (Sunscreen) mit Lichtschutzfaktor 30+. Alles unter Lichtschutzfaktor 30 wäre besonders für uns Europäer zu gefährlich.

Auch die Regierung macht mit Aufklärungskampagnen auf die Gefahr aufmerksam, die unten im Video gezeigten Cartoon-Figuren kennt hier in Australien jedes Kind.

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=ViuLeQho6pY&feature=related[/youtube]

Meine Business-Englisch Klasse

Darf ich vorstellen … meine Business-Englisch Klasse! Hier ist Multi-Kulti aus aller Welt vertreten.

von links nach rechts: Stefanie aus Deutschland (nicht mehr dabei), Axel aus Holland, Ich, Ramazan aus Deutschland/Türkei, Andrea aus Italien (knieend, nicht mehr dabei), Gaultier aus Frankreich, Paola aus Kolumbien, Lucas aus Brasilien, Danny aus Spanien, Coralie aus Frankreich, Mattus aus Slovenien, Headteacher Janice, Felipe, Mariana und Julia aus Brasilien

Bei so einem bunten Mix wirds nie langweilig. Wenn ein bestimmtes Thema behandelt wird berichtet jeder wie es in seinem Land gehandhabt wird – ist schon sehr interessant! Letzte Woche mussten wir bereits die ersten Präsentationen vorbereiten und vor der Klasse präsentieren. Einen Lehrplan gibt es hier nicht sondern man geht auf die Wünsche der Schüler ein. Wird zum Beispiel mehr Grammatik gewünscht so wird in der nächsten Unterrichtseinheit Grammatik behandelt. Alles in allem eine tolle Sache!

Schöner Wochenstart

Nach der Schule ging es heute zur Harbour Bridge. Diese kann man auch als Fußgänger begehen und hat von dort aus einen tollen Blick auf das Hafenbecken, die Oper und die Kreuzfahrtschiffe, die täglich hier an- und ablegen.

Anschließend ging es im ältesten Stadtviertel „The Rocks“ in unmittelbarer Nähe der Harbour Bridge vorbei an vielen kleinen Läden und urigen Pubs. Leider war das Museum of Modern Art wegen Umbau geschlossen, so das wir stattdessen den Nachmittag im Royal Botanic Garden mit Blick auf die Oper und die Harbour Bridge im Gras verbrachten.

Für den Rückweg nach Hause nahm ich heute nicht wie üblich Bus und Bahn, sondern die Fähre. Auf dem Wasserweg durch die zahlreichen Buchten ging die 40 minütige Fahrt mit der Fähre. Dann noch 20 Minuten Fußmarsch und ich war zuhause noch bevor der allabendliche Regenschauer begann. Immer wieder toll Sydney aus allen Blickwinkeln zu entdecken – man sieht jedes Mal was Neues!

Australian Open of Surfing

Eigentlich muss ich gar nicht viel dazu schreiben, die Bilder sollten für sich sprechen! Freitag Nachmittag nach der Schule gings gleich zum Manly Beach. Hier finden in dieser Woche die Australian Open of Surfing statt. Manly liegt im Nord-Osten von Sydney und ist am besten mit der Fähre zu erreichen. Nach 30 Minuten Fahrt auf dem Wasserweg, vorbei an Harbour Bridge und Opera House, findet man dann ein nettes Städtchen mit einem tollen und langen Strand. Genau hier fanden die Australian Open of Surfing statt.

Die Schwaben freuts: Kein Eintritt zum Surf- und Skatboardwettbewerb und ebenso waren auch die abendlichen Konzerte von namhaften australischen Bands (ich kannte keine einzige) umsonst. Dazu gabs immer gratis Sonnencreme eines Werbepartners (dringend notwendig!!!) und Wasser!

Am Freitag fanden die Vorausscheidungen statt. Ganz entspannt konnte man sich am Strand einen Platz suchen und vom Handtuch aus die angreiste Surfelite bewundern oder in meinem Fall auch fotografieren.

Da es mir am Freitag so gut gefallen hat, kamen wir (einige Mitschüler und ich) auch am Samstag und Sonntag nach Manly. Sonntag war Finaltag und entsprechend viel los. Soviele hochertige Kamera (vor allem Canon) habe ich schon lange nicht mehr zusammen gesehen. Diese Veranstaltung hat eben in Australien einen hohen Stellenwert. Ich kam mir hier mit meiner Canon 5D MK II und meinem 70-200mm + 2 x Konverter doch etwas mickerig vor zwischen so vielen 400mm, 500mm und 600mm (alle so ab 8.000 Euro aufwärts je Stück).

Waren bei den Vorausscheidungen jeweils drei Surfer im Wasser, so waren es bei den Halbfinalen und Finalen nur jeweils zwei Surfer. Beider hatten 30 min. Zeit um soviele Punkte wie möglich zu erzielen.

Am Ende gewannen, wie sollte es auch anders sein, die Australier. Sowohl bei den Männern wie auch bei den Frauen dominieren die Aussies diese Sportart. Sally Fitzgibbons und Matt Banting standen am Schluss ganz oben und sicherten sich die Siegesprämie von 25.000 Dollar. Glückwunsch!

Viel Spaß beim Anschaun!

[youtube]http://youtu.be/v8Po28GwbtI[/youtube]

Schule kann auch Spaß machen …

… dachte ich mir an meinem richtigen ersten Schultag am Dienstag nachdem ich alle Mitschüler und Lehrer des Intensiv-Business-English Kurses kennengelernt hatte. Multikulti aus aller Welt ist hier vertreten (Europa & Südamerika). Die Klasse besteht aber nie mehr aus mehr als 14 Schülern. Die Lehrer sind ebenfalls sehr gut und reagieren immer individuell auf die jeweiligen Wünsche und Anforderungen. So macht dann auch Schule und Lernen richtig Spaß. In einer solchen multikulturellen Klasse in der jeder Berufserfahrung aus den unterschiedlichen Branchen mitbringt findet man auch immer ein spannendes und aktulles Thema. Am 14. Februar wurde dann das Thema „Valtentinstag“ behandelt.

Mein Stundenplan ist auch ganz passabel. Jeweils zwei Unterrichtsblöcke á 1,5 Stunden am Morgen bis 11:45 Uhr sind jeden Tag dabei. Dienstags und Donnerstags kommen dann nochmal zwei Nachmittagsblöcke bis 15:45 Uhr dazu.

So bleibt also noch genug Zeit um Sydney zu entdecken. Heut war perfektes Beach-Wetter und es ging zum Bondi Beach.

Mein erster Schultag

Heute hatte ich meinen ersten Schultag am Kaplan International College. Mein Tag begann morgens früh um 7:15 Uhr (!!) als ich zusammen mit Laurent das Haus verließ. Zu Fuß ging es zur nächsten Bushaltestelle. Von dort etwa 15 min. mit dem Bus zur U-Bahn-Station Burwood. In etwa 20 Minuten waren wir dann in der City und nach weiteren 10 min. Fußmarsch kamen wir dann überpünktlich am Kaplan College im Herzen von Sydney an.

Nachdem ich mich an der Rezeption angemeldet und mein Welcomepackage entgegen genommen hatte ging es erstmal in die Cafeteria im vierten Stock.

Um 8:20 Uhr begann dann meine erste Unterrichtsstunde. Nachdem der Papierkram ausgefüllt, Passbilder für den Studentausweis eingesammelt und die Visa kontrolliert wurden, folgte der Einstufungstest. Da ich Ende letzen Jahres jedoch bereits einen IELTS Test gemacht hatte, konnte ich diesen Part relaxed überspringen und wieder in die Cafeteria gehen – der Morgen begann also sehr entspannt. Die meisten der 16 Studenten, die heute ihren Kurs begannen, hatten sich das allgemeine Englisch eingeschrieben. Lediglich eine französische Studentin und ich hatten den Intensiv-Business-Englisch Kurs gewählt.

Nach dem Lunch (ebenfalls wieder in der Cafeteria :-)) gab es noch allgemeine Informationen zur Schule, Sydney und dan zahlreichen Freizeitangeboten, die jeden Tag angeboten werden. Vom Skydive, einem Surfwochenende, einem Barbecueabend bis hin zur Besichtigung der Oper ist alles dabei was man mal gesehen oder gemacht haben sollte.

Nachdem wir unsere Bücher und unseren Stundenplan bekommen hatten war der erste Schultag auch um kurz vor 15:00 Uhr schon wieder vorbei.

Die Schule macht insgesamt einen sehr vernünftigen und gut organisierten Eindruck. Alle Angestellten und Lehrer sind sehr sehr freundlich und hilfsbereit. Am Kaplan College in Sydney studieren aktuell 300 Studenten aus der ganzen Welt. Die Studenten kommen aus der ganzen Welt. Ich habe heute Franzosen, Deutsche, Italiener, Holländer und Slowenen erkannt. Da in Europa gerade Winter ist sind dementsprechend auch viele Europäer hier die dem kalten Wetter entkommen konnten.

Morgen gehts wie ab sofort jeden Tag um 8:30 Uhr los – ich freue mich drauf.

Sydney Olympic Park

Sonntagmorgen, die Sonne schien, die Vögeln zwitscherten! Ein toller Tag an dem ich zusammen mit Laurent in den nahe gelegenen Sydney Olympic Park ging. Dort fanden im Jahr 2000 die olympischen Sommerspiele statt. Nach etwa dreißig Minuten Fußmarsch erreichten wir die unzähligen Tennisplätze, Stadien und Hallen. Hier finden heute natürlich immer noch Sportveranstaltungen und Konzerte statt. Aber auch die Bevölkerung ist hier aktiv – überall wird Sport getrieben. Sei es auf den Tennisplätzen, im Aquatic Center, in der Badminton- und Hockeyhalle oder auf den Halfpipes – überall sportliche Menschen.

Auf dem Rückweg kamen wir noch bei einem Outlet-Shopping-Center vorbei, das wie so viele Läden in Sydney auch Sonntags geöffnet war. Hier shoppten die Sydneysider (=Einheimische) in den unzähligen, gut temperierten Läden.

Am Nachmittag zogen dann auf einmal dunkle Wolken auf und ein Gewitter kündigte sich an. Ich wollte davor noch kurz zum Supermarkt einige Straßen weiter. Als ich den Supermarkt verließ goß es aus Kübeln. Auch nach einigen Minuten warten ließ der Regen nicht nach. So stellte ich mich vor einen Laden und wartete das Wetter ab. Nach einigen Minuten des Wartens sprach mich eine Frau an ob ich auf jemanden warten würde. Als ich ihr erklärte das ich zu Fuß hier war und abwartete bis das Wetter besser werden würde bot sie mir ab mich mit ihren Auto mitzunehmen das nur wenige Meter entfernt stand. Gesagt getan, eingestiegen, losgefahren und nach wenigen Minuten war ich trockenen Fußes wieder zuhause. Hat jemand sowas schonmal in Deutschland erlebt? Also ich nicht! 🙂

Nachdem der Regen dann nachgelassen hatte und die Sonne wieder rauskam zog ich meine Laufschuhe an und erkundete mit einem kleinen Lauf meine neue Umgebung. Von Concord ging es nach Cabarita ans Wasser, von wo auch die Fähren an- und ablegen. Auf meinem Weg kam ich an einem der zahlreichen Golfplätze vorbei. Golf ist hier in Australien ein sehr beliebter Sport. Direkt am Wasser und ohne große Zäune wird hier geputtet – sehr nett.

Umzug

Nach vier Nächten im Hotel in der City ging es am gestrigen Samstag zu meiner Gastfamilie in den Vorort Concord. Wie abgemacht holte mich meine Gastmutter Kay am Bahnhof in Burwood ab. Dort empfing mich dann eine ältere und sehr nette Dame. Gemeinsam fuhren wir von Burwood nach Concord. Auf dem Weg dorthin erklärte sie mir den Weg den ich dann ab Montag für die nächsten vier Wochen morgens und abends zu nehmen hatte. Mit Bus und Bahn sind es etwa 40 Minuten bis zur Sprachschule in der City.

In Concord angekommen stelle sie mich erst einmal Laurent vor, ein französischer Student der ebenfalls mit im Haus wohnt. Auch ihren Sohn Scott, seine Freunde und den Familienhund Patch lernte ich kennen.

Mein Zimmer ist nett eingerichtet – ok, ein bißchen kitschig ist maches schon – aber wem es gefällt, bitteschön! Auf jeden Fall ist alles da was ich brauche. Sogar gewaschen wird hier für mich – toll!

Alles in allem ein guter Start mit einem gemeinsamen Abendessen – schaun wir mal was die nächsten Tage so bringen denn am Montag geht ja die Schule los.