Internationale Presse

  
Nur wenige Stunden nachdem ich mein Video von den Delfinen im Internet veröffentlicht hatte wurde ich von einer Nachrichtenagentur in England kontaktiert die an meinem Video und der Geschichte dahinter interessiert war.

Nachdem wir uns einig waren stellte ich der Agentur das Video zur Verfügung und beantwortete einige Fragen. Die Agentur stellte dies dann Zeitungen zur Verfügung die für die Veröffentlichung dann die Agentur und die Agentur dann wiederum mich bezahlt. 

Es dauerte nur einen Tag bevor die erste Zeitung – the Express – aus London, mein Video zusammen mit einem Artikel auf deren Webseite veröffentlichte. 

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Samstag Morgen in Broken Head

  
Am Samstag Morgen war ich in Broken Head, etwa 10 Kilometer südlich von Byron Bay. Los ging es noch vor Sonnenaufgang. Kurz nach 6 Uhr fuhr ich zuerst nach Byron Bay. Von dort aus ging es dann runter nach Broken Head wo ich vorher noch nie war. Ein schöner Flecken Erde unweit vom Trubel von Byron Bay.
Hier ist alles deutlich entspannter und ruhiger.

Zuerst ging ich runter zum Strand um die Lage zu erkunden. Die Sonne lachte ab und zu durch die Wolken und es deutete sich ein weiterer schöner Wintertag an. Am Strand direkt vor mir flogen die Vögel ganz wild umher und sürzten sich ins Wasser. Auch die Rückenflosse eines Delfins konnte ich erkennen.

Das alles konnte nur eines bedeuten – ein großer Fischschwarm musste in der Bucht sein. Im Winter kommen diese Fischschwärme nahe ans Ufer da das Wasser dort wärmer ist. Solche Fischschwärme bestehen aus hunterte von Tausenden wenn nicht sogar Millionen von Fischen.

Für die Vögel und Delfine ist das natürlich eine wilkommene Einladung. Habe hunderte Vögel beobachtet die sich ins Wasser stürzten. Auch die Delfine hatten ihren Spaß für die ganzen drei Stunden die ich dort war waren auch die Delfine dort.

Mit meiner Drohne flog ich dann direkt über den Fischschwarm uns konnte so live mitverfolgen mit welcher Präzision die Vögel und Delfine jagten.

Besonders beeindruckt haben mich die Delfine. Ich zählte etwa 6 oder 7. Das erwachsene Tier schwamm zusammen mit den Jungtieren in den Fischschwarm, dann einmal Schwung geholt mit einer 160 Grad Drehung und mit der Schwanzflosse einmal kräftig zugeschlagen und die Fische betäubt so das alle drei was zu fressen hatten. Das ganze hat sich unedliche Male wiederholt.

Aber auch die Wasservögel aus der Vogelperspektive zu beobachten war spektakulär. Im Video erkennt man gut wann die Vögel eintauchen und die Fische rund um die Eintauchstelle flüchten.

Leider sind mir die Akkus für die Drohne viel zu schnell ausgegangen sonst hätte ich den ganzen Tag dort verbracht. Wale habe ich vor der Küste auch gesehen. Allerdings waren die zu weit vom Festland weg und außerhalb der Reichweite meiner Drohne.

Great Barrier Reef

Das Great Barrier Reef ist das größte Korallenriff der Erde. Im Jahr 1981 wurde es von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt und wird auch als eines der sieben Weltwunder der Natur bezeichnet. Am 11. Juni 1770 entdeckte der britische Seefahrer James Cook das Große Barriereriff, als er während seiner ersten Südseereise (1768–1771) dort mit seinem Schiff HMS Endeavour auf Grund lief.
Quelle: wikipedia.de

Tausende Touristen besuchen das Riff jedes Jahr und machen es somit zu einem der wichtigsten Arbeitgeben für den Norden von Queensland. Klimaerwärmung und Umweltverschmutzung bedrohen dieses einzigartige Riff das quasi vor unserer Haustüre liegt.