Was zuhause alles passierte

So einiges passierte in meinen drei  Wochen „Heimaturlaub“.

An meinem ersten Abend zuhause besuchte ich meine Aicher Feuerwehrkameraden bei deren Jahresabschlussübung. War toll mal wieder so viele bekannte und auch neue Gesichter zu sehen. Anschließend gab es sogar noch ein tolles Abendessen.


Dann ging es für drei Tage nach Sölden wo ich seit vier Jahren endlich mal wieder Schnee sehen durfte.Im Tal hattes es dort kurz vor Weihnachten überhaupt keinen Schnee und die Temperature ließen eher an Ostern als an Weihnachten erinnern. Zum Glück gibt es in Sölden ja Gletscher wo genügend Schnee vohanden war.

   
   

Weihnachten in der Heimat bei 15 Grad hatte da dann schon eher sommerliche Ausmaße die ja schon fast an Australien erinnerten.

Sogar bei einem Feuerwehreinsatz war ich mit dabei. Meine Einsatzkleidung wird immer noch top geplegt und ist immer noch bereit wenn ich mal wieder in der Heimat bin. Zum Glück wars nichts schlimmeres sondern nur ein Kaminbrand ohne größeren Schaden. 

  

   
  
Silvester war auch toll.

      

Am letzten Wochenende ging es dann mit Mann und Maus in den Schönbuch zur Grill-Wandertour. Der Regen machte niemandem etwas aus und marschierten wir die gut 6 Kilometer vom Wanderparkplatz bis zur königlichen Jagdhütte und zurück. Das war ein toller Abschluss von drei tollen und erlebnisreichen Wochen. Vielen Dank an Alle die dazu beigetragen haben.

   
    
  
    

  
 https://vimeo.com/152056687

Geburtstagswochenende

  
Vielen Dank für die Geburtstagsglückwünsche über die ich mich sehr gefreut habe. 

Meinen 33. Geburtstag (ja so alt bin ich schon) habe ich früh am Morgen mit einem Parkrun begonnen. Diese Veranstaltung gibt es in ganz Australien und zwischenzeitlich überall auf der Welt. Jeden Samstag um 7 Uhr Morgens findet immer an gleichen Stellen ein 5 Kilometer Lauf statt an dem man kostenlos teilnehmen kann. 

Habe schon ein paar Mal teilgenommen. Alles was man tun muss ist sich online zu registrieren. Dann erhält man einen kleinen Zettel mit einem Barcode der nach dem Zieleinlauf abgescannt wird. Einige Stunden später bekommt man dann eine Email mit seiner Zeit zugeschickt. 

 

Am Sonntag Morgen ging es zum Wasserski (wakeboard) fahren. Freunde von Freunden haben uns auf ihr Wassesportboot eingeladen.   

Die Herausforderung ist es im Wasser liegend mit angeschnalltem Brett unter den Füßen sich an der Leine fest zu halten und aus dem Wasser zu drücken. 

 

Es brauchte ein paar Anläufe bis auch ich es aus dem Wasser geschafft hatte. Wenn man erstmal steht ist es eigentlich ganz  einfach. Es ist vergleichbar mit snowboarden. Die Erfahrung aus den Bergen hat definitiv geholfen. 
  
Es hat richtig Spaß gemacht auch wenn es ziemlich anstrengend für Arme und Oberschenkel ist. Der Muskelkater am nächsten Tag hatte es mal so richtig in sich. 

  Auf Sprünge wie hier habe ich großzügig verzichtet. 

 Der schnurgerade Flußabschnitt in Condong bei Murwillumbah ist ideal für Wassersportler. Mount Warning als Hintergrundkulisse gibt’s gratis. 

Zurück in Down Under

  
Seit Samstag Morgen bin ich wieder zurück in Australien. Die Rückreise hat bestens funktioniert. 

Am Donnerstag Abend ging es mit dem ICE von Stuttgart nach Frankfurt. Dort ging es dann um kurz nach 22 Uhr mit dem A380 der Lufthansa nach Singapur. Hatte für diesen 12 stündigen zum ersten Mal Premium Economy gebucht. Mit deutlich mehr Beinfreiheit und breiteren Sitzen war so das Reisen gleich mal viel angenehmer und die Stunden vergingen wie im Flug nach dem Abendessen und einem Film könnte ich dann sogar ein paar Stunden schlafen. Mein Schlaf muss gut gewesen sein denn das Frühstück habe ich glatt mal verschlafen. 

Am frühen Abend (Ortszeit) landeten wir dann in Singapur. Hier hatte ich knapp vier Stunden Aufenthalt. Diesen nutze ich um mich etwas zu bewegen. Zuerst schaute ich mir den Koi-Karpfen Teich und das Schmetterlingshaus an welchen es hier im Flughafen gibt. 

  
Dann bestellte ich mir noch was landestypisches zu essen, schaute noch in ein paar Geschäften vorbei und schon ging es weiter nach Brisbane. 

Der Flug in die Hauptstadt unseres Staates Queensland dauerte 7 Stunden. Hier saß ich dann wieder in der Economy und hatte somit den direkten Vergleich zur Premium Economy beim vorherigen Flug. Aber auch das ging und so versuchte ich mal wieder nach dem Abendessen und einem Film ein wenig zu schlafen was auch gelang. 

Dank des Schlafes kam ich dann entspannt in Brisbane am frühen Samstag morgen bei strahlendem Sonnenschein und 30 Grad an. 

Zuhause angekommen konnte ich dann mit Erleichterung feststellen das das Meer noch da war welches ich dann am Nachmittag auch gleich besuchte. Zuvor ging es aber noch kurz auf den Markt um Obst und Genüse einzukaufen. Am Bananenstand hab ich dann auch tatsächlich unabsichtlich versucht die Verkäuferin in Euro Münzen zu bezahlen was sie sofort gemerkt hat. 

Ich konnte ohne große Mühe bis zum Abend wachbleiben. Nach einer guten Nacht in der ich wie ein Stein geschlafen hatte ging es dann am Sonntag morgen gleich auf zum Rennradtraining. Vom Jetlag keine Spur (bis jetzt).