Unser neues Zelt


Wir haben ein neues Zelt gekauft. Vielleicht habt Ihr ja schon mitbekommen wo wir Weihnachten verbringen werden. Mehr dazu in den nächsten Tagen an dieser Stelle.

Auf jeden Fall haben wie die Einladung von Freunden angenommen unser neu erworbenes Zelt auf deren Grundstück im Hinterland aufzustellen und zu testen. In Austinville, ungefähr 20 Minuten Autofahrt entfernt von Currumbin wohnt die Famile Unser. Die Familie besitzt dort im Tal ein rießiges Anwesen mitten im Busch. Drei Familienteile leben dort und ausserdem gibt es einen Campinplatz für Backpacker.
Unser Zelt ist ein Black Wolf Mojave HV4. Der Aufbau ging problemlos uns der erste Eindruck ist gut. Ein gut verarbeitets Zelt mit aussreichend Ein- und Ausgängen und Belüftungsöffnungen. Die Nähte scheinen gut verarbeitet zu sein um auch mal ein gstärkeres Gewitter aus zu halten.
Platz ist ausreichend vorhanden im für vier Personen ausgelegten Zelt.


Mit Einbruch der Dunkelheit stand das Zelt und es konnte zum gemütlichen Teil übergegengen werden. Abendessen wurde auf dem Lagerfeuer gekocht. in zwei gusseisernen Kochtöpfen, den sogenannten „Camp oven“ gabe es zum einen Hühnchen und im anderen köchelte ein Kartoffelauflauf über den Kohlen für etwa eine Stunde. Es geht eben nichts über ein über dem Feuer gekochen Essen – herrlich.

Die erste Nacht im Zelt war angenehm und kurz. Bereits kurz vor fünf Uhr Morgens ist es hell und die Kakadus stimmten zum lauten Morgenkonzert an.

Hier ein kleines Zeitraffer-Video vom Zeltaufbau. Wir wurden tatkräftig von der vierjährigen Awa beim Aufbau unterstützt.

Sturm

Der Sommer kommt mit großen Schritten. Mit der Temperatur und der Luftfeuchtigkeit steigt auch das Unwetterrisiko. Sommerzeit ist hier eben auch Sternzeit. 

Und so ist es ganz normal das nach einem heißen und schwülen Tag am Nachmittag Wolken und ein Gewitter aufzieht das dann für eine willkommene Abkühlung sorgt. 

Diese Unwetter können von kleineren Gewitterschauer bis hin zu einem gewaltigen Thunderstorm sein. Letzteres bringt viel Regen, Blitze und starke Winde mit sich. 

Habe am Samstag Nachmittag mal meine GoPro auf dem Balkon positioniert und eine kleine Zeitrafferaufnahme vom Gewitter gemacht. 

Oktoberfest in Queensland

Alle Jahre wieder heißt es auch in Brisbane: „O’zapft is!“. Mitten in Queenslands Hauptstadt laden Fahrgeschäfte, Essensstände, deutsche Musik und das große Bierzelt die Australier zu einem deutschen Erlebnis ein.

Das Oktoberfest in Brisbane gilt als das größte des Landes. Und wenn man über das Gelände läuft und sich im Bierzelt so umschaut könnte man fast meinen Mitten in München zu sein. Die Australier lieben es sich zu „verkleiden“ und so konnte man viele Dirndl und Lederhosen oder wenigstens einen Hut sehen.

Das Oktoberfest in Brisbane wird an zwei Wochenenden im Oktober veranstaltet. Für 20 Dollar Eintritt kommt man aufs Gelände. Den Chip am Armband kann man dann mit Geld aufladen so das man alles Bargeldlos bezahlen kann.

Am Freitag Abend hatten wir mit Kollegen von Label Plus einen Tisch im VIP Bereich des Festzeltes gebucht. Neben einem Freibier, Schnaps und Mini-Berlinern gab es eine große Vesperplatte die ziemlich gut ankam und jedem geschmeckt hat.


Am nächsten Tag ging es dann mit Freunden nochmals nach Brisbane. Mit dem Auto dauert die Fahrt etwas über eine Stunde.

Zur Festzeltmusik der deutschen Band gab es Tucher Bier, eine Rießenbretzel, Obatzta und Bratwurst.