Die dunkle Vergangenheit (29/3/17)


Unser Haus in Saltwater Bay war definitiv eines des Besten in unserem Tasmanien Urlaub. Zum Sonnenaufgang färbte sich der Himmel glutrot. Dann erfreuten wir uns über Sonnenschein auf der Terrasse. 


An unserem letzten Tag schauten wir uns Port Arthur an. Der Ort auf der Halbinsel war um 1830 als Holzfällerdorf gegründet worden und in den folgenden Jahren als Hochsicherheitsgefängnis für englische Sträflinge umgebaut worden. 

Da England an Sträflingen sprichwörtlich ‚ertrank‘ wurde dieses Gefängnis gegründet. Die Sträflinge mussten hart in der Holzwirtschaft arbeiten. 

Dies war ein wesentlicher Start der europäischen Besiedlung Australiens. 

Heute gehört Port Arthur zum UNESCO Weltkulturerbe. 

Die Gebäude waren gut restauriert und interessant. Eine 40minütige Führung und eine Bootsfahrt waren im Eintrittspreis von 37 Dollar inklusive. 


Am Nachmittag fuhren wir dann zu unserer heutigen Unterkunft in Cambridge, einem Vorort von Hobart. Unser Haus liegt auf dem Anwesen eines Weingutes. Highlight ist aber Conny, das Pferd. Er war der Grund weshalb wir uns für dieses Haus entschieden haben. Manfred und Birgit waren darüber natürlich glücklich und Conny freute sich über die ein oder andere Karotte. 


Dann fuhren wir nach Hobart. Im Stadtteil Salamanca schlenderten wir durch die engen Passagen und stöberten in den kleinen Kunsthandwerksläden. 

Zum Abendessen gab es lokalen Fisch im Mures Upper Deck direkt am Hafen. Morgen früh geht es zurück nach Queensland. Der Tropensturm Debbie hat sich abgeschwächt aber wird trotzdem viel Regen in den nächsten zwei Tagen mit sich bringen. Es bleibt spannend …

Tagesleistung: 138 Kilometer

Ein Gedanke zu „Die dunkle Vergangenheit (29/3/17)

  1. Hallo Ihr Lieben,
    dann sind wir beruhigt, wenn Ihr wieder gut angekommen seid.
    Ich hoffe, dass Manfred und Birgit das Pferd nicht mit ihrem Richy
    eintauschen möchten.
    Euch weiterhin alles Gute und viel Spaß – der Rückkehrtermin naht.
    Morgen hole ich Kress vom Flughafen ab.
    Oli und Feli sind gerade in Wustrow um die Saison vorzubereiten.
    Ansonsten bei uns alles ok.
    Herzliche Grüße
    Christa u. Karl – Heinz

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