Küstenidylle (22/3/17)

Der Himmel war noch grau als wir uns auf den Weg zurück zur Great Ocean Road machten. Glücklicherweise regnete es nicht mehr und so konnten wir an den unzähligen Aussichtspunkten entlang der Straße anhalten. 

Da gibt es zu Beispiel die Bay of Island (=Bucht der Inseln). 


Oder „the Grotto“. 


London Bridge ist eine natürliche Brücke die vom Wasser und den Gezeiten ausgehöhlt wurde. Leider ist der Steg der auf die Brücke führt vor Jahren eingestürzt so das man sie nicht mehr begehen kann. 


Über die Gibson Steps (=Gibson Stufen) ging es runter zum Strand. Von dort aus sahen die Felsen und die hohe und schroffe Felswand der Küste gleich noch einmal imposanter aus. 

Dann bogen wir ab und fuhren in Richting Cape Ottway Leuchtturm. Entlang der 12 Kilometer langen Straße leben Koalas. Es dauerte nicht lange und mehrere Autos, geparkt am Straßenrand und Menschen mit Kameras in die Bäume gerichtet verrieten die Anwesenheit der Koalas. 

Wir hatten Glück und konnten insgesamt etwa 10 Koalas entlang der Straße beobachten. 

Dann ging es wieder zurück auf die B100, die Great Ocean Road. Auf der einen Seite Busch und auf der anderen Straßenseite Meer. 


Kurzer Stop um uns die Beine zu vertreten in Kennett River wo wir am Vortag die vielen Koalas entdeckt hatten. Auch hier konnten wir wieder einige Koalas finden.  


Dann ging es nach Geelong wo wir übernachteten. Abendessen im Sailors Rest mit großen Portionen. Jeder war satt und selig. 

Tagesleistung: 285 Kilometer

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