Mini-Roadtrip

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Die letzten zwei Wochen waren mal wieder ziemlich ereignisreich – im positiven Sinne! Zum einen bin ich umgezogen und lebe nun in Currumbin direkt an der schönen Gold Coast. Mehr dazu in den nächsten Tagen.
Zum anderen habe ich letzten Freitag Besuch aus der Heimat bekommen. Mathias ist nun fast drei Wochen in Down Under und letzten Freitag flog er hoch an die Gold Coast wo ich ihn einige Tage auf seinem Trip begleitete und ihm meine neue Heimat zeigen konnte.
Für diesen Fünf-Tage-Mini-Roadtrip habe ich uns einen geländegängigen Camper gemietet. Damit ging es zuerst nach Byron Bay (Bilder unten). Das Wetter war perfekt und so konnten wir entlang der Küste hoch zum Leuchtturm wandern. Entlang der Route kamen wir auch am östlichsten Punkt des australischen Festlandes vorbei. Nach einem erfirschenden Bad im Meer und einem Stadtbummel ging es wieder zurück nach Currumbin.

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Letzten Sonntag stand dann die Gold Coast auf dem Programm. Frühstück gab es in Burleigh Heads mit Blick auf die Viertelfinale des Surfwettbewerbs der dort gerade stattfand. Dann ging es weiter nach Surfers Paradise und von dort ins Hinterland zum Springbrook Nationalpark.
Kurz vor Brisbane machten wir uns dann auf die Suche nach Wallabies und Koalas und wurden auch fündig.

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Matzes erste Nacht im Camper (Bild unten) verbrachten wir dann nördlich von Brisbane am Anfang der Sunshine Coast.

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Es ging nach Noosa Head wo wir den Küstenweg entlang des Noosa Nationalparks nahmen und an einigen schönen Stränden vorbeikamen. Auch die kleine aber feine Stadt schauten wir uns an bevor wir die Nacht direkt am Meer am Eingang des Nationalparks verbrachten. Immer wieder schön bei Meeresrauschen einzuschlafen. 🙂

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Dienstag und Mittwoch verbrachten wir dann auf Fraser Island. Da die größte Sandinsel der Welt nur mit Geländewagen befahren werden kann waren wir mit unserem Camper bestens ausgerüstet. Entlang des 75 Kilometer langen Strandes auf der Ostseite ging es vorbei am Maheno Schiffswrack, Lake Wanny und Eli Creek. Das Wetter war immer noch optimal und so nutzen wir die Seen und Flüsse bevor es am Abend ins Innere der Insel zur Central Station ging wo wir zusammen mit tausenden Moskitos die Nacht verbrachten. Zum Glück hielten die Fliegengitter unserer Fenster dicht.
Am Mittwochmorgen ging es dann weiter auf den schmalen und sandigen Inlandwegen zum Lake McKenzie mit deinem weißen Sandstrand und seinem blauen Wasser.

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Auch wilden Dingos begegneten wir.

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Am Donnerstag Morgen trennten sich dann unsere Wege vorerst. Matze flog weiter Richtung Norden und für mich ging es zurück an die Arbeit.
Ein netter Mini-Roadrip bei perfektem Wetter – immer ein Spaß!

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