Reif für die Insel (23/3/17)


Heute morgen ging es früh los zum Flughafen. Der Avalon Flughafen liegt etwas außerhalb von Melbourne. Daher konnten wir uns den Weg in die Stadt sparen und konnten ohne Schlange unseren Mietwagen abgeben und entspannt einchecken. 

Der Flug dauerte etwas über eine Stunde. In Hobart, der Hauptstadt der Tasmaniens angekommen, nahmen wir dann unser nächstes Auto in Empfang. 

Die Sonne schien und bei 17 Grad freute sich Birgit auf Wetterbedingungen „wie an der Nordsee“. 

Unser erster Stop war kurz hinter Hobart bei eine Käserei. Hier konnten wir die verschiedenen Käsesorten probieren und unsere Favouriten kaufen. 


Dann hielten wir in Richmond, einem netten historischen Dorf. Natürlich wurde hier gleich an Richi gedacht und ein Bild vom Ortsschild gemacht. 


Dort steht auch die älteste Brücke (erbaut 1825) Australiens die heute immer noch befahren werden kann. 


Und da zum Käse ja bekanntlich auch ein guter Tropfen Wein gehört haben wir auch gleich noch in einer Winzerei angehalten und Weine verkostet. 

Dann mussten wir Kilometer machen um zu unserem heutigen Tagesziel zu kommen. 

Die Mountain Valley Wilderness Hütten liegen „am Arsch der Welt“ wie Martin zu sagen pflegte. Die Hütten liegen mitten in der Natur nördlich von Cradle Mountain im Nordwesten Tasmaniens. 
Der Besitzer lebt hier schon seit dreißig Jahren. Zur Dämmerung holte er uns ab wir gingen gemeinsam runter zum Fluss um Ausschau nach den Schnabeltieren zu halten. Leider ohne Erfolg heute. Vielleicht morgen Abend. 


Gegen 21 Uhr kam Len, der Besitzer, dann nochmal vorbei um Fleisch und Körner vor unserer Haustüre zu verteilen. 

Hier hatten wir die Gelegenheit wilde Pademelons (kleine Kängurus) und Quolls zu beobachten. Selbst einen kurzen Blick auf den tansanischen Teufel konnten wir erhaschen. Das ganze Spektakel konnten wir vom Sofa mit eingeschaltetem Verandalicht genießen.

Die Internetverbindung hier draußen ist leider nicht so gut so das unser Bericht heute etwas später als normal fertig wurde. 

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