Tag 10: Arrowtown – Milford Sound

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Der Tag danach

So schnell wie 2012 gekommen ist, ist es auch schon wieder vorbei. Ein sehr ereignisreiches und spannendes Jahr liegt hinter mir. Ein Jahr voller Begegnungen und neuen Erfahrungen. Ein wirklich tolles Jahr – mein Superjahr 2012!

Da dieses Superjahr dann auch gebührend gefeiert wurde ist denke ich mal selbstverständlich. Mit einem der letzten Busse bin ich in der Nacht zurück zu meinem Camper in Arrowtown gefahren. Habe wie immer sehr gut und heute auch sehr lange geschlafen. Draußen habe ich nichts verpasst denn es regnete immer noch.
So checkte ich am späten Vormittag aus und machte mich weiter auf meinem Weg gen Süden entlang der Westküste. Kurzer WiFi-Stop bei McDonalds um den aktuellen Tagesbericht hoch zu laden, email zu checken und der Heimat ein gutes Neues Jahr zu wünschen.

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Die Wolken hingen tief und es regnete immer noch. Mein heutiges Tagesziel Te Anau erreichte ich am späten Nachmittag. Kurzer Stadtbummel und Besuch im Infozentrum. Te Anau ist der Ausgangspunkt für Milford Sound oder auch Fjordland genannt. Soll das landschaftlich schönste Gebiet auf der Südinsel Neuseelands sein wie mir nun viele Leute in den letzten Tagen berichtet hatten. Also änderte ich meinen Plan und füllte meinen Benzintank auf denn auf dem 240 Kilometer langen Weg (Hin & Zurück) gibt es nicht aus toller Natur. Es gibt auch nur eine Straße die rein und wieder raus führt und die war ab der Hälfte seit dem Morgen wegen Überflutung gesperrt wie mir die Dame im Infozentrum mitteilte. Am nächsten Morgen sollte sie aber wieder geöffnet werden.

Nichts desto trotz fuhr ich los und wollte der soweit wie möglich vorankommen um am Morgen nach Öffnung der Straße weiterfahren zu können. So fuhr ich etwa 50 Kilometer der Sperrung entgegen. Neben der Straße konnte man schon deutlich sehen das die Pegel der Flüsse durch den Regen der letzten Nacht deutlich angestiegen waren.
Auf diesen 50 Kilometern bin ich an etwa 10 DOC Campsites vorbeigekommen was deutlich zeigt das diese Gegend sehr beliebt sein muss. Auf einem der letzten Campsites vor der Sperrung stellte ich dann meinen Camper für die Nacht ab und ging früh ins Bett. War ja nicht zu tun denn es regnete immer noch.

Tagesleistung: 276 Kilometer

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