Tag 13: Uluru

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Sonnenaufgang und Sonnenuntergang ist die besondere Zeit der Tages wenn der Fels seine Farben verändert und in kräftigem rot strahlt.

Das wollten wir uns natürlich nicht entgehen lassen und verließen Yulara um sechs Uhr. Es war noch dunkel und mit acht Grad sehr sehr kalt als wir den Nationalpark erreichten. Dort gibt es speziell ausgewiesene Bereiche an welchen man den Sonnenuntergang und Sonnenaufgang am besten beobachten kann.

Speziell Beobachtungsplatformen gibt es extra hierfür.

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Wir fanden einen guten Platz unterhalb der Platform und konnten den Sonnenaufgang genießen.

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Gegen acht Uhr ging es dann wieder zurück. Nach dem Frühstück aber gleich wieder los um den Uluru von der Nähe zu begutachten. Es gibt die Möglichkeit den Uluru zu besteigen doch für die Ureinwohner – die Aboriginies – ist dies ein heiliger und so wird gebeten den Uluru nicht zu besteigen. Trotzdem machen sich viele Touristen auf den anstrengenden drei Kilometer langen Track entlang der Metallkette.

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Wir umfuhren den Berg mit dem Auto und erkundeten ihn auch zu Fuß. Die Temperaturen sind aktuell mit 22-24 Grad ideal. Im Sommer kann das Thermometer hier auch mal die 45 Grad Marke übersteigen.

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Am frühen Nachmittg fuhren wir weiter zu den 45 Kilometer entfernten Olgas, auch Kata Tjuta gennant. Diese Felsformation besteht aus insgesamt 38 Erhebungen.

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Nach einer kurzen Wanderung dort fuhren wir wieder zurück zum Uluru wo wir einen tollen Sonnenuntergang beobachten konnten. Die Farben sind ein Traum für jeden Fotografen.

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Morgen geht es weiter für eine Nacht zum 430 Kilometer entfernten Kings Canyon.

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