Tag 27: Rainbow Beach – Mount Tom

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::: hangover :::

Netter Abend der hinter uns liegt. Übernachtet hatten wir auf dem Gelände unserer Autovermietung bei denen wir unseren Geländewagen gemietet hatten. Die Besitzer sind Australier mit deutschen Wurzeln.

Nachdem wir mit Fish & Chips unsere Rückkehr aufs Festland gefeiert hatten ging die Party im Camper noch etwas weiter. Hierbei wurde auch das ein oder andere alkoholische Getränk konsumiert :-).
Geschlafen wurde letzte Nacht sogar zu viert im Camper da wir ja noch unseren Mitreisenden Christopher dabei hatten.

Am nächsten Morgen klingelte der Wecker diesmal etwas später als sonst und nach einem wie immer reichhaltigen Frühstück rollte der Partybus weiter gen Norden.

Da wir schon seit ein paar Tagen Probleme mit der zweiten Batterie hatten, die für unseren Kühlschrank, die Lichter und die Wasserpumpe zuständig ist, fuhren wir erstmal in eine Werkstatt. Dort bekamen wir dann eine neue Batterie eingebaut. Hier verabschiedeten wir uns auch von Christopher der in die entgegengesetzte Richung, nämlich gen Süden, zu seinen Mitreisenden zurücktrampte.

Nachdem dann auch noch unserer Speisekammer aufgefüllt wurde wurden wieder Kilometer gemacht. Wie es sich gehört gab es am Nachmittag eine kleine Teepause (Bild) bevor es weiter entlang des Bruce Highway etwas im Landesinneren ging. Wir fuhren wie so oft durch zahlreiche Wiesen- und Waldgebiete von denen viele zu einem der 500 Nationalparks Australiens gehören. Allzu oft sieht man die berühmten gelben Hinweisschilder auf denen entweder Kängurus, Koalas oder sogar Wildpferde abgebildet sind.

Unseren Camper stellten wir heute Nacht wieder irgendwo in der Pampa ab – wo genau können wir gar nicht so genau sagen da es bereits dunkel war als wir an unserem Schlafplatz ankamen. Er liegt irgendwo am Highway 16 zwischen Mount Tom und Captian Creek. Morgen geht es weiter zu unserem nächsten Etappenziel Agnes Water & 1770 (die Stadt heißt wirklich so) das nur noch etwa 40 Kilometer entfernt liegt.

Tagesleistung: 323 Kilometer

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Wir stellen unseren Camper vor20120524-235113.jpg

Heute: Wie wir schlafen.
Zuerst möchten wir Euch den Schlafplatz von Eva und Verena vorstellen. Die Beiden haben ihr Reich im unteren Bereich des Campers. Indem man den Tisch und drei weitere Holzbretter zwischen die beiden Sitzbänke legt erhält man ein für zwei Personen geräumiges Bett. Als Matratze dienen die Sitz- und Rückenpolster der Sitzbänke.

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Ich verbringe die Nächte im oberen Teil des Fahrzeugs, High Top, genannt. Abend zieht man hier zwei Bretter nach vorne, Polster drüber und dann heißt es auch schon Gute Nacht!

Wir Drei haben mit dem Schlafen bislang überhaupt keine Probleme – wir schlafen tief und fest!

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