Tag 29: Agnes Water

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Hatten eine angenehme Nacht in Scottys Hofeinfahrt. Leider spielte das Wetter nicht ganz mit da es die ganze Nacht regnete. Wir dachten eigentlich das das Wetter gen Norden besser wird aber manchmal bestätigen Außnahmen die Regeln.

Nichts desto Trotz fuhr ich am nächsten Morgen mit Scotty, seinem Sohn Carly und seinem Nachbarn Andrew in die City. Dort wurden wir um kurz vor neun von einem Bus der örtlichen Surfschule abgeholt. Mit diesem Bus ging es dann direkt zur Parade zu Town of 1770, der Stadt wo im Jahre 1770 Captain Cook australisches Festland betreten hat. Und ihm und der Landung zu Ehren feiern die Einwohner jedes Jahr ein Festival mit einer Parade. Und ich war mit im Bus der Surfschule mittendrin und nahm an der Parade teil.

Bevor die Parade jedoch startete hatte ich die Felegenheit die örtliche Feuerwehr in der Startaufstellung zu besuchen (Bild).

Dann ging die Parade auch schon los und winkten und verteilten fleißig Lollies. Nach 30 Minuten kamen wir am Festivalgelände an wo wir erstmal den Stand der Surfschule aufbauten. Anschließend schlenderte ich mit den Mädels die zwischenzeitlich auch eingetroffen waren über den Markt.

Hier gab es sogar einen Stand mit deutscher Bratwurst – lecker. Zum Nachtisch gab es einen frittieren Mars-Schokoriegel – auch lecker :-).

Am Nachmittag dann noch etwas Bewegung durch die City. Ich verlängerte den Spatziergang und machte mich auf die Suche nach Kängurus und Wallabies. Kurz nach 16:00 Uhr konnte ich dann in einem angrenzenden Waldstück drei Wallabies finden. Wir mir von Einheimischen später berichtet wurde handelte es sich hierbei um Pretty-Faces-Wallabies. Den Namen haben sie wohl aufgrund ihrer außergewöhnlichen, schwarzen Gesichtsfärbung (Bild).

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Am Abend ging es dann nochmal zum Festivalgelände um das Feuerwerk und die Feuershow zu sehen. Dabei lernten wir an der Bar Scottys Nachbarn Andrew besser kennen. Er lud uns spontan ein die Nacht in seinem geräumigen Haus zu verbringen. Betten gab es im „the Bali House“ genug. Im eigens dafür eingerichteten Partyraum steppte der Bär noch bis tief in die Nacht, daher kommt der heutige Beitrag etwas später als sonst. Ein toller Tag und eine super Nacht mit viel Spaß! Man muss hier einfach nur nett und freundlich sein um die Herzlichkeit und Gastfreundschaft der Einheimische. (=locals) zu erfahren. Vor allem dieser Aspekt macht Australien unglaublich sympathisch und liebenswert.

Tagesleistung: 0 Kilometer

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