Tag 4: Port Campbell – Torquay

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::: unglaublich schön :::

Port Campbell haben wir früh am
Morgen verlassen. Unser erster von zahlreichen Stops entlang der unglaublich schönen und zerklüfteten Küste Südaustraliens war die Bay of Martyrs, eine von zahlreichen Felsformationen entlang der Great Ocean Road. Unzählige Lookouts (=Aussichtspunkte) und Sehenswürdigkeiten säumen diese Straße die von Kriegsheimkehrern aus dem Ersten Weltkrieg erbaut wurde.

Alles zu beschreiben was wir heute gesehen um erlebt haben würde den Rahmen des Berichtes sprengen, nur soviel – wir haben eine der schönsten und abwechslungsreichsten Strassen befahren die wir jemals gesehen haben.
Daher posten wir heute auch mal mehr als ein Bild. 🙂

Zu Beginn ging es entlang der Küste wo die berühmten 12 Apostel stehen. Eigentlich waren es immer nur 10 von denen in den letzten Jahren zwei zusammengebrochen sind. Hier entschieden wir uns diese mal aus einer anderen Perspektive zu sehen.

Kurze Zeit später saßen wir im Helikopter – ein Traum der von jeden von uns in Erfüllung gegangen ist! Wir flogen entlang der Küste und hatten einen gigantischen Ausblick auf die Küste.

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Ein schnelles Bild aus der Vogelperspektive. Die einzelnen Felsen gehören zur Formation der 12 Apostel.

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Nachdem wir wieder festen Boden unter den Füßen hatten ging unsere Fahrt weiter auf der B100.
Mittagspause am Johanna Beach an dem außer uns nur ein einsamer Surfer die Wellen für sich alleine genoss.

Vorbei an Cape Otway, durch Apollo Bay und Lorne hieß unser Tagesziel Torquay.

Torquay ist der Geburtsort von den weltweit bekannten Firmen wie Rip Curl und Quicksilver die als Surfausrüster bekannt geworden sind.

Im Ort fanden wir relativ schnell wieder eine Unterkunft für die Nacht. Wir kamen in einem netten Appartement unter das einem deutschen Auswanderer gehört – die Deutschen sind einfach überall!

Tageskilometer: 232 ‚wunderschöne‘ Kilometer

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