Tag 14: Allandale (Banks Peninsula) – Christchurch

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Geisterstadt

Der letze Tag – die Sonne scheint! Von der Halbinsel ging es ins nahe gelegene Christchuch. Dort besuchte ich den allsamstaglichen Farmermarkt in Riccarton. Sehr sehenswert.

Anschließend fuhr ich in die Innenstadt von Christchurch. Diese gleicht nach dem schweren Erdbeben vom 22. Februar 2011 einer Geisterstadt. Das Kernzentrum der Stadt die bis dahin die zweitgrößte Neuseelands war ist nach wie vor unbewohntbar und darf nicht beteten werden. Hier bewacht das Militär die Sperrzone. Sehr gespenstig all die leblosen Geschäfte und Bürogebäude zu sehen die teilweise halb eingestürtzt sind. Hier fähr kein Auto und man hört keinen Lärm den man für eine große Innenstadt erwartet. Es ist sehr still und man neigt zum flüstern wenn man sich dort befindet. Nach wie vor finden hier Aufräumarbeiten statt wo vor kanpp zwei Jahren 185 Menschen ums Leben gekommen und mehr als 5.000 verletzt worden sind.

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Doch die Neuseeländer sind erfinderisch und so sind aus Schiffscontainern neue Geschäfte, Restaurants und Cafes entstanden. Aber außer dieser kleinen Containerstadt existiert nicht all zu viel in der Innenstadt.

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In der Nähe des Flughafen der etwas außerhalb des Stadtzentrums liegt gab ich dann meinen Camper zurück der mir nun zwei Wochen lang sehr gute Dienste geleistet hat. Von dort wurde ich dann am Nachmittag zum Flughafen gebracht von wo aus ich wieder gut in die „Heimat“ zurückgeflogen bin.

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Hier nun das schon am Anfang meiner Reise erwähnte Video von Air New Zealand. Dieses Sicherheitsvorkehrungen-Video im „Herr der Ringe“-Stil wird in jedem Flugzeug der Flotte angespielt und ist so mit das beste und auch witzigse was ich jemals in einem Flugzeug gesehen habe. Müsst Ihr Euch ansehen!

Tagesleistung: 40 Kilometer

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